Maria war 10 Tage im Dunkelretreat – ihre Erfahrungen

Maria aus dem Spiritbalance Team war ganze 10 Tage im Dunkelretreat und berichtet hier im Interview mit Bharati über ihre sehr intensiven Erfahrungen.
Maria hatte zuerst große Angst vor der völligen Dunkelheit, aber wie bei den meisten, legte sich diese Angst dann, als sie dann im Dunkelretreat war.

Besonders beeindruckende Erfahrungen wie Licherscheinungen in völliger Dunkelheit, u.a. auch Infrarot sehen waren bei Maria sehr stark.

Treffen im Dunkelretreat – Bharati, Maria und Jenny

Ganz spontan haben sich Bharati, Jenny und Maria im Dunkelretreat getroffen 😊😊😊

Jenny und Maria gehören zum Spiritbalance Team und Maria hat gerade ihr erstes Dunkelretreat bei Bharati in Sasbachwalden gemacht. Bharati begleitet Maria während ihres Dunkelretreats und hatte dann die Idee einen Livestream im Dunkeln zu machen, woraus eine spontane Unterhaltung geworden ist 😉😉😉

Maria berichtet von ihrem Dunkelretreat und was sie ganz besonders findet in der völligen Dunkelheit. Ein spannendes Gespräch mit tiefen Einsichten

Mary Zapiti spricht über ihre Erfahrung im Dunkelretreat

Mary ist ein sehr besonderer Gast, den wir bei uns im Dunkelretreat begrüßen durften! Hier spricht sie mit Bharati über ihre Erfahrungen.

Reinfrieds 49 Tage Dunkelretreat Prozess

Reinfried kommt ursprünglich aus Österreich, lebt aber nun in der Schweiz, in der Nähe von Bern; dort arbeitet er als Cranio-Sacral-Therapeut. Von September bis November 2017 war er 49 Tage im Dunkelretreat bei uns in der Quelle der Kraft (Sasbachwalden, Schwarzwald). Einen großen Teil der Zeit hat er schweigend als Stille-Retreat verbracht und teilweise auch gefastet (mit Smoothies & Vollfasten).

Er hat ganz bewusst den 7 × 7 Prozess (Erweckung der Kundalini Energie und Reinigung der Chakren) erlebt und berichtet in diesem Interview mit Martin von seinen Erfahrungen.

Ein wirklich sehenswerter Erfahrungsbericht – auch für alle spirituell Interessierten, die sich im Moment noch nicht vorstellen können ein Dunkelretreat für 49 Tage zu machen.

Steffens Dunkelretreat Erfahrung

Martin interviewt Steffen über seine intensive Seelenerfahrung im Gruppen-Dunkelretreat bei uns in Quelle der Kraft in Sasbachwalden.

Erfahrungsbericht 36 Tage Dunkelretreat von Kai im Interview

In diesem Video führt Bharati ein Interview mit Kai, der ganze 36 Tage im Dunkelretreat bei uns verbracht hat! Er erzählt uns von seinen intensiven spirituellen Erfahrungen unter besonderen persönlichen Bedingungen. Bharati gibt dabei einiges von ihrem großen Erfahrungsschatz weiter.

Die individuelle Betreuung durch die Kombination von Bharatis weitreichenden spirituellen Wissen und Martins fachlich fundierter psychologischer Ausbilung bildet eine ideale Grundlage für eine Dunkelretreat Erfahrung.

 

Kais Erfahrung im Dunkelretreat – 36 Tage

Anbei ein Erfahrungsbereicht von Kai / Giriraja:


Grüße an alle, die diese Zeilen lesen und an Dunkelretreats interessiert sind!

Mein Name ist Giriraja und muss sagen, der Rückzug ins „Dunkhell“ war wieder Mal eine schöne Sache. In dieser Zeit ist ungewöhnlich viel passiert.

Beginn war am 28.02.2016. Eigentlich wollte ich bis zum 09.05.2016 bleiben, was dann 72 Tage gewesen wären. Im Prinzip waren sie das auch. Dazu gleich mehr.

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Nam Haris Erfahrungen aus 21 Tage Dunkelretreat

Nam Hari war bei uns ganze 21 Tage im Dunkelretreat. Im Interview mit Martin berichtet er von seinen Erfahrungen in der Dunkelheit.

Davids Erfahrung im Stille-Retreat

David Schauweker war zu Gast bei uns im Dunkelretreat. Insgesamt blieb er 15 Tage in kompletter Dunkelheit! Wir bedanken uns bei David für seine Bewertung, die er hier mit uns allen teilen möchte.

Wir wünschen David alles Liebe für seinen weiteren spirituellen Weg. Namasté

Dear Bharati, 
Many thanks for your concern and kind wishes during my darkness retreat. 
Sabine took very good care of me and was always helpful and cheerful. 
I found that the darkness, quiet, and the special diet I opted to follow took this retreat experience to a higher level of intensity and productivity, while still being relatively easy to adjust to and not leaving me feeling isolated and unsupported.